Schürzenjäger (Zillertaler) - 10 Jahre 1984

Schürzenjäger (Zillertaler) - 10 Jahre 1984 Schürzenjäger (Zillertaler) - 10 Jahre 1984
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Beschreibung

Tonträgerformat: CD (Compact Disc)
Anzahl der Tonträger: 1
Label: TYROLIS MUSIC
Veröffentlichung: 1984
Genre: Volkstümliche Musik
Herkunft: Zillertal, Tirol, Österreich

Schürzenjäger (früher: Zillertaler Schürzenjäger)
Bekannt aus Rundfunk und Fernsehen
Inhaber von GOLD, PLATIN und DOPPEL-PLATIN Schallplatten

1. Hab i di aufg'weckt
2. Mei liabes Muaterl
3. Postillonpolka
4. Bei der flotten Emma
5. Heit soll's a Gaudi wearn
6. Ein Edelweiss als Talisman
7. Musikanten-Polka
8. Regenbogen-Walzer
9. A Busserl auf's Naserl
10. Dirndl, sei nit g'schamig
11. Wir fahren nach Paris
12. Hahnpfalz-Lied
13. Der Fiedler
14. Ahorn-Ländler

Künstler

1973 - 2007
Die Schürzenjäger, früher Zillertaler Schürzenjäger, wurden 1973 gegründet und waren eine der kommerziell erfolgreichsten Musikgruppen Österreichs bzw. Tirols. Wie Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer gingen sie aus der Anpassung der regionalen Tanzmusiker an die geänderten Bedingungen der Medienkultur, Stichwort Musikantenstadl, hervor. Sie entwickelten sich im Lauf der Zeit von Interpreten traditioneller Musik mit modernem Instrumentarium - ihre ersten großen Hits hatten sie 1987 mit "Sierra Madre" (einer Coverversion von Ronnys "Sierra Madre del Sur") sowie "Zillertaler Hochzeitsmarsch" genannten Interpretation einer traditionellen Volkstanzmelodie, beide veröffentlicht bei TYROLIS MUSIC Österreich, - zu einer Band, deren Repertoire vom volkstümlichen Schlager über Pop bis zum Rock reichte.

Der Wegfall des Zusatzes Zillertaler resultierte daraus, daß es immer zu Verwechslungen gekommen ist mit Gruppen, die nur "Die Zillertaler", "Orig. Zillertaler" oder ähnlich hießen.

Mit ihrem kommerziell erfolgreichen Weg wurden die Schürzenjäger in Österreich zum Inbegriff der Spaltung zwischen der so genannten Volksmusik-Pflege und der volkstümlichen Musik. Der Erfolg des "Zillertaler Hochzeitsmarsches" wurde von der Volksmusik-Pflege als Missbrauch kulturellen Erbes gesehen, nicht als Erfolg regionaler traditioneller Musik.

Alljährlich zelebrierten die Schürzenjäger für ihre Fans im August in Finkenberg eines der größten Open-Air-Konzerte Österreichs bzw. Tirols, im Jahr 1996 mit etwa 100.000 Besuchern.

Im Jahr 2007 war jedoch die letzte Tournee ?Lust auf mehr? mit großem Finalkonzert. Dieses "Abschieds-Alpen-Air 2007" am 21. Juli 2007 in Finkenberg/Zillertal besuchten ca. 40.000 begeisterte Fans, beendet wurde es mit einem anschließendem Klangfeuerwerk.

Schürzenjäger
Gründung: 1973
Auflösung: 2007
Herkunft: Tirol, Österreich
Labels: hervorgebracht von und berühmt geworden unter TYROLIS MUSIC, zuletzt in Teilbereichen bei BMG Ariola, Koch Music und Vivendi Universal unter Vertrag.

Letzte aktuelle Bandbesetzung
Peter Steinlechner Gesang, Gitarre - gründete zusammen mit Eberharter bereits Ende der 1960er Jahre die Bands "Los Alfredos" und "L'Equipe 2000". Er ist Sänger, Songschreiber und Gitarrist der Band.
Alfred Eberharter Bass, Akkordeon - musizierte bereits regelmäßig in seiner Jugend im Gasthof seiner Eltern. Bei der Gründung der Schürzenjäger 1973 übernahm er die wirtschaftlichen Belange der Band unter dem Namen "Tramplan Company". Er ist Bassist und Akkordeonspieler in der Band und malt nebenher. 2004 wurden seine Bilder in einer Innsbrucker Vernissage ausgestellt.
Patrick Cox (seit 1989) Schlagzeug, Gitarre, Gesang - besuchte ein Internat in Ising am Chiemsee, wo er 1976 in der Schulband "The Flames" spielte. Später spielte er in verschiedenen Bands wie der "Speedy Weekend Band". 1982 zog er nach Tirol, wo er für die Band "Revenge" als Gitarrist spielte. Danach arbeitete er einige Zeit als Studiomusiker und Tontechniker, erst für Demo-Aufnahmen, später auch für die Verlage "Tyrolis Music" und "MCP". Dort lernte er 1989 den Schürzenjäger-Produzenten Halef Krug kennen. Cox spielte allerdings zu der Zeit in der "Combo Delago" als Gitarrist und war zunächst nicht interessiert, Volksmusik zu spielen. Das Treffen mit Bandleader Steinlechner verlief dennoch positiv. Kurz darauf begannen sie, den volkstümlichen Klang der Schürzenjäger mit Cox' Rockstil zu vermischen. Er ist heute Schlagzeuger, Gitarrist und Sänger der Band. Neben seiner Tätigkeit für die Schürzenjäger ist er auch als Frontmann bei seinem Solo Projekt "Patrick Cox" und als Musikproduzent tätig.
Alfred Eberharter jun. (seit 1998): Percussion, Schlagzeug, Bass - Im Alter von sieben Jahren begann er, Ziehharmonika zu spielen und nahm dafür auch Unterricht. Mit zehn fing er an Klavier zu spielen. Nach seinem Abitur 1998 wollte er an der Universität Graz Musik und darstellende Kunst in der Abteilung Jazz studieren, allerdings war die Anmeldefrist bereits abgelaufen. So nahmen ihn sein Vater und Steinlechner als Gastmusiker auf die 25-Jahre-Tour der Schürzenjäger mit, wofür er die Percussion-Instrumente lernte. Er begann 1999 sein Studium und setzte es später in Linz fort, nachdem er weiterhin mit der Band auf Tournee ging. Er ist heute Schlagzeuger, Bassist und Percussion-Spieler der Band, nebenher Schlagzeuger bei der Partyband "V.I.A.".
Christof v. Haniel (seit 1999): Keyboard, Akkordeon, Gesang - wuchs zunächst im Münchener Stadtteil Schwabing auf und nahm ab seinem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht am Klavierseminar Waltershausen. Zuerst wollte er Toningenieur werden, verfolgte diese Ziel jedoch nur noch halbherzig und entschied sich mit 18 Jahren für die Laufbahn eines professionellen Musikers. Von 1980 bis 1985 tourte er mit der Showband "Universe", die folgenden Jahre arbeitete er als Studiomusiker, u. a. für Peter Schilling und Jürgen Drews. Er ist seit 1999 ständiges Mitglied der Schürzenjäger und spielt dort Keyboard und Akkordeon.

Ehemalige Mitglieder
Günter Haag (1992-1996): E-Gitarre - spielte von 1992 bis 1996 als E-Gitarrist bei der Band. 1998 kam er zur Gruppe HOI. Seit 2003 arbeitet er in Wiesbaden zusätzlich als Musiklehrer.
Freddy Pfister (1987-1998): Keyboard, Gesang - spielte von 1987 bis 1998 Keyboard und Hammond für die Schürzenjäger. 1998 verließ er die Band und wandte sich seinem Projekt zu, woraus die Popgruppe HOI entstand. Sehr erfolgreich tourt er auch mit seinem eigenen Trio, der FREDDY PFISTER BAND durch Deutschland, Holland, Österreich und Italien. Er ist Vater von zwei Töchtern, Carina und Theresa.
Willi Kröll (1973-2000): Gitarre, Gesang - war von 1973 bis 2000 für die Schürzenjäger tätig und wechselte danach erst zu den Skilehrern aus dem Zillertal, danach zu den Zillertaler Gipfelstürmern, mit denen er wieder volkstümliche Musik produzierte. Seit Dezember 2006 ist er wieder solo bzw. gemeinsam mit Freunden unterwegs. Seine Hobbys sind u. a. Bergsteigen und Skifahren.
Florian Leis-Bendorff (1996-2005): Gitarre, Chorgesang - spielte von 2001 bis 2005 fest in der Gruppe, für die er seit 1996 schon als Gastmusiker tätig war. Am 4. Oktober 2005 erhängte er sich, die Gründe sind unbekannt.

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